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Holz-Einschlag: Gerade werden viele Festmeter Nadelholz aus dem Wald geholt. Denn ein<br />Großteil heimischer Bäume ist wegen Hitze und Trockenheit von Schädlingen befallen.
23.07.2019

Wald in Not: IG BAU Oderland warnt vor „Dürre-Stress“ und massiven Schäden

Zu trocken, zu warm, zu viele Schädlinge: Ein Großteil der heimischen Nadelbäume ist
nach Einschätzung der IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) Oderland akut bedroht – mit
massiven Folgen für die Forstwirtschaft in der Region. „Nach dem Hitze-Jahr 2018 fehlt
auch in diesem Sommer bislang der nötige Regen. Gerade heimische Kiefern leiden unter
,Dürre-Stress‘. Die Bäume stehen auf meist sandigen Böden und können kaum
Wasservorräte sammeln“, sagt die Bezirksvorsitzende der Forst-Gewerkschaft, Astrid
Gehrke. Die aktuelle Lage sei dabei erst der Anfang. „Der heimische Wald bekommt den
Klimawandel längst zu spüren. Bei Fichten, Kiefern und Tannen geht es langfristig ums
Überleben“, warnt Gehrke.  weiterlesen
Viel zu tun für Bauarbeiter: Die hohe Wohnungsnachfrage hat in den vergangenen Jahren zu<br />einem Boom der Baubranche geführt. Doch im sozialen und bezahlbaren Segment passiert<br />weiterhin zu wenig, kritisiert die IG BAU.
11.07.2019

Gewerkschaft zieht Bilanz für das Baujahr 2018

Baubilanz für den Landkreis Oder-Spree: Im vergangenen Jahr wurden kreisweit insgesamt
785 Wohnungen gebaut – darunter 412 in Ein- und Zweifamilienhäusern. Das sind
31 Prozent mehr als im Vorjahr. Hierbei investierten Bauherren 102 Millionen Euro, wie die
Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt mitteilt. Die IG BAU Oderland beruft sich dabei
auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes.  weiterlesen
Die Uhr läuft: Befristete Jobs sind gerade unter Berufsstartern verbreitet. Das soll sich ändern,<br />fordert die IG BAU. Die Gewerkschaft ruft die Bundesregierung auf, Zeitverträge gesetzlich<br />zurückzudrängen.
11.06.2019

9.200 Beschäftigte im Raum Uckermark-Barnim haben „Job auf Zeit“

Ihr Job hat ein Verfallsdatum – und das oft ohne jeden Grund: Trotz guter Lage am
Arbeitsmarkt haben in Frankfurt (Oder) noch immer zu viele Menschen nur einen
befristeten Job. Das kritisiert die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU). Die Gewerkschaft
verweist dabei auf aktuelle Zahlen aus dem Mikrozensus. Danach haben derzeit rund
9.200 Beschäftigte im Raum Uckermark-Barnim einen befristeten Arbeitsvertrag. Das
sind 6,4 Prozent aller Arbeitnehmer in der Region. „Es kann nicht sein, dass Unternehmer
trotz der guten Lage am Arbeitsmarkt weiterhin so stark auf Befristungen setzen. Die
Bundesregierung muss jetzt mit ihrem Versprechen Ernst machen und Zeitverträge per
Gesetz eindämmen“, fordert Astrid Gehrke von der IG BAU Oderland.  weiterlesen

Erste Tarifverhandlung Bau am 15. März 2016 in Berlin - das sagen IG BAU und Arbeitgeber

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